Veteranen aus Sulgen

Veteranenehrung 2017 in Eschlikon

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35 neue Veteranen und 16 Ehrenveteranen wurden am 11.11.2017 vom Thurgauer Kantonal-Gesangverband geehrt. Sie alle singen 30, 50 oder mehr Jahre in einem Chor. Die Sänger des Männerchors Eschlikon unter Leitung von Willy Weibel waren die Gastgeber für die Veteranen-Ehrung. In der Mehrzweckhalle eröffneten die etwa 25 Sänger unter anderem mit Vive L’Amour. Gemeindepräsident Hans Mäder stellte seine Gemeinde kurz vor. Vizekantonalpräsident Ernst Peter und Präsident Karlheinz Ribar ernannten im Laufe der Veranstaltung 34 neue Veteranen und 16 neue Ehrenveteranen. Voraussetzungen dafür sind 30 Jahre, 50 Jahre und mehr aktive Mitgliedschaft in einem Verein der Schweizerischen Chorvereinigung. Die Jubilare bekamen eine Ehrennadel bzw. eine Ehrenurkunde und einen Blumenanstecker vom designierten Kantonaldirigenten René Aebi und Vizedirigentin Olga Büsser überreicht.

Suisameldung

Es ist wiederum Zeit für die SUISA-Meldungen.

Bis Ende November sollten die Meldungen beim SCV eintreffen, damit die SCV die Abrechnung bis zum Jahresende an die SUISA schicken kann.

Es ist wichtig, dass alle Chöre dieser Aufforderung nach kommen, um den mit der SUISA ausgehandelten Vertrag zu erfüllen.

Auf der SCV-Webseite finden Sie eine Anleitung.

Die gesungenen Werke werden online auf der Seite http://www.ifv-scv.ch/ gemeldet.

Ein Zeichen der Gemeinschaft

 
 Die Ehrendamen Seraina Räss und Melanie Burkhalter halten die Vereinsfahne, während Pfarrer Marcel Ruepp sie segnet.WUPPENAU ⋅ Die Sängerrunde am Nollen hat eine neue Vereinsfahne. Am Samstag präsentierte sie diese erstmals der Öffentlichkeit.

Ein knapp zwei Quadratmeter grosses Stück Stoff stiess am Samstagabend auf reges Interesse. Zu Hunderten strömten Neugierige in die Wuppenauer Turnhalle, um dabei zu sein, wenn die Sängerrunde am Nollen zum ­ersten Mal ihre neue Fahne präsentiert. «Unsere alte Fahne war derart zerrissen, dass es nicht mehr möglich war, sie zu repa­rieren», sagt Markus Bommer, Präsident der Sängerrunde. ­Deshalb brauche es nun eine neue.

Den Auftakt zu den Feierlichkeiten gestaltete die Musikgesellschaft Wuppenau unter der Leitung von Reto Sturzenegger. Der Verein pflege ein freundschaftliches Verhältnis zu den Gastgebern, betont Markus Bommer. Passend zum Anlass sangen die Musikanten einige Passagen eines Vortrags, anstatt sie zu spielen. Nach den Darbietungen der ebenfalls befreundeten Chöre aus Bettwiesen, Niederhelfenschwil und Mettlen zogen die Fahnendelegationen, die die alte Fahne der Sängerrunde auf ihrem letzten offiziellen Marsch begleiteten, in die Halle ein. Lange hielt die Wehmut aber nicht an. Kaum war die alte Fahne verabschiedet, brachten die Ehrendamen Seraina Räss und Melanie Burkhalter die neue, noch verpackte Fahne auf die Bühne.

Alls, was bruuchsch uf dä Wält, isch Musigimg 6114

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WEINFELDEN ⋅ Das zwölfte Chor-Open-Air lockte am Freitagabend Hunderte Besucher zum Pfarreizentrum. Bei schönstem Sommerwetter genossen sie die Vorträge der 16 Chöre.

Die Baustelle, die im Moment das Passieren der Freiestrasse verunmöglicht, ist ein Ärgernis für viele Automobilisten. Die Besucher des Chor-Open-Airs, das der Damen- und der Männerchor Weinfelden am Freitagabend zum zwölften Mal organisierten, empfanden diesen Umstand äusserst positiv. Frei von Verkehrslärm konnten sie die Vorträge der sechzehn teilnehmenden Chöre geniessen.

Den Auftakt zum dreistündigen Gesangsmarathon machte der Männerchor Schmidshof mit seinen Interpretationen von «Grün, Silber und Gold» und «Das chan nur Liebi si». Dass die Chöre lediglich zwei bis drei Lieder singen, gehört zum bewährten Konzept des Chor-Open-Airs. Es stellt sicher, dass den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm aus verschiedensten Musikrichtungen geboten werden kann. So präsentierten die einzelnen Chöre im Zehnminutentakt volkstümliches Liedgut, Schlager, Filmmelodien oder Evergreens. Für Abwechslung sorgte zudem die Art ihrer Darbietungen. Während es die Mitglieder des Jodelklubs Weinfelden bevorzugten, in immer der gleichen Stellung zu singen, wechselten die Sängerinnen und Sänger der Regio Singers aus Frauenfeld öfters ihre Position. Der Chor entstand aus dem Gesangsverein Frauenfeld, der 1855 gegründet worden war. «Ich gehe davon aus, dass hier kein Gründungsmitglied mehr dabei ist», erklärte Annegret Scherrer, die humorvoll durch das Programm führte.

Sänger/-innen für Musical gesuchtGotthelf SaengerGotthelf Flyer

Liebe Freunde, Sängerinnen und Sänger, liebe Musicalbegeisterte

Wir führen Ende Jahr das Musical „Gotthelf“ mit dem symphonischen Blasorchester Kreuzlingen auf. Dazu suchen wir noch Mitwirkende für den Projektchor. Angesprochen sind alle Interessierten ab ca. 16 J. Gemeinsam werden wir das singende Bauernvolk spielen. Ein Stück urchige Schweiz auf Berndeutsch gesungen. 

Wir freuen uns auf dich!

Interessiert? Die Probedaten findest du hier: https://www.gotthelf-musical.ch/mitwirken.html oder auf dem Flyer

Anhänge:
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Brief des TKGV Präsidiums Mai 2017

Liebe Sängerinnen und Sänger, Mitglieder des Thurgauer Kantonalgesangsverbandes

Diese Mitteilung geht an die Präsidentinnen und Präsidenten der Chöre des Thurgauer Kantonalgesangverbandes, mit der Aufforderung, die Informationen an die Mitglieder weiterzugeben.

Vakanzen im Vorstand

Wie bekannt ist, haben die langjährigen Vorstandsmitglieder

Karlheinz Ribar  Präsident  (15 Jahre)
Ernst Peter Vize-Präsident      (27 Jahre)
Gabriela Spring     Sekretariat (22 Jahre)

 auf die Generalversammlung 2017 hin, ihren Rücktritt eingereicht. Leider konnten bis zum heutigen Tag das Präsidium und das Sekretariat noch nicht besetzt werden.

Erfreulich ist, dass mit René Aebi als neuer Kantonaldirigent und Hanspeter Bamert als Vizepräsident, sehr gute Nachfolgen gefunden wurden. Beide gehen aber davon aus, dass das Präsidium und das Sekretariat per 2018 besetzt werden können. Sie wollen nicht mit einer Hypothek starten.